Gott begegnet uns nicht nur im Gottesdienst oder in stillen Gebetszeiten. Manchmal zeigt er sich mitten im Sommer: in einem schmelzenden Eis, beim Eincremen, in erholsamen Urlaubstagen, an langen Abenden oder beim Grillen mit Freunden. In fünf Sommermomenten erkenne ich Gott besonders.
Ein Eis schmilzt schnell - ich genieße den Moment bevor er vorbei ist.
Gott hat mir nicht nur die Zukunft geschenkt, sondern auch das Jetzt. Manchmal bin ich so beschäftigt mit dem Nächsten, dass ich den aktuellen Moment verpasse.
Man merkt oft erst, wie wichtig sie ist, wenn man sie vergessen hat.
Vieles, was Gott für mich tut, nehme ich als selbstverständlich wahr. Erst wenn etwas fehlt, merke ich, wie sehr ich eigentlich beschenkt bin.
Im Urlaub muss ich nicht ständig leisten oder produktiv sein.
Genauso muss ich mir bei Gott meinen Wert nicht verdienen. Ich bin nicht geliebt, weil ich viel schaffe, sondern weil ich sein Kind bin.
Im Sommer fühlt es sich oft an, als wäre mehr Zeit da.
Gott drängt nicht. Er wartet auf Begegnung. Oft entdecke ich seine Nähe gerade dann, wenn ich nicht von Termin zu Termin hetze.
Ein Eis schmilzt schnell - ich genieße den Moment bevor er vorbei ist.
Gott hat mir nicht nur die Zukunft geschenkt, sondern auch das Jetzt. Manchmal bin ich so beschäftigt mit dem Nächsten, dass ich den aktuellen Moment verpasse.