Im TotenmonaNovember liegen Dunkelheit und Licht nah zusammen.
01.11.2018

Heimat

Der Totenmonat November

Der November steht in der katholischen Kirche wie kein anderer Monat im Zeichen des Totengedenkens und bringt uns mit jahrhundertealten Traditionen in Verbindung. 

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Von Carolin Schnückel

Vielleicht besucht ihr am ersten November mit der ganzen Familie die Gräber von verstorbenen Verwandten. Vielleicht zündet ihr in eurem WG-Zimmer eine Kerze an. Vielleicht freut ihr euch auch einfach über den freien Tag, an dem man einmal bewusst zur Ruhe kommen und sich in Fotos und Erinnerungen an liebe Menschen verlieren kann: Der November beginnt mit Allerheiligen. Generell steht dieser Monat in der katholischen Kirche ganz im Zeichen des Totengedenkens und bringt uns mit jahrhundertealten Traditionen in Verbindung. Wie diese Feiertage entstanden sind und was hinter ihrer Symbolik steckt, lest ihr hier.

1. November

ALLERHEILIGEN

Vor dem Hintergrund der sterbenden Natur scheint die ewige Welt der Heiligen umso sichtbarer zu werden.

2. November

ALLERSEELEN

Nach altem Glauben bereiten die Angehörigen den Verstorbenen durch ihre Gebete und Gaben den Weg in den Himmel.

Der letzte Sonntag im Kirchenjahr

CHRISTKÖNIGSFEST

Das Ende des Kirchenjahrs verspricht uns die Auferstehung.

Mix