Good news - das Motto der Hardehausener Medientage 2020
22.10.2019

Hardehausener Medientage

GO(O)D NEWS!

Wie Kirche durch professionelle Kommunikation Menschen faszinieren kann

Die "Good news!" von Jesus Christus, die Frohe Botschaft, zu verkünden, ist ein Grundauftrag der Kirche und jedes Christen. Wie können die digitalen Medien dafür genutzt werden? Kann Verkündigung auf Instagram und YouTube wirklich funktionieren? Wenn ja, wie? Fragen, die bei den Hardehausener Medientagen theoretisch angesprochen und praktisch angegangen werden: mit zwei Keynotes am Freitagabend und Workshops am Samstag.

Ablauf:

Freitag, 24. Januar 2020
Bis 17:00 Uhr Anreise
18:00 Uhr Begrüßung, Eröffnung, Imbiss
Ab 19:00 Uhr Keynotes von Jun.-Prof. Wolfgang Beck und Jan Kuhn
Anschließend Get-together mit Diskussion und Austausch

Samstag, 25. Januar 2020
8:00 Uhr Frühstück
8:45 Uhr Anreise der Tagesgäste
9:00 Uhr Morgengebet
9:30 Uhr Erste Workshopeinheit
12:00 Uhr Mittagessen
13:30 Uhr Zweite Workshopeinheit
15:30 Uhr Abschlussrunde und Austausch

Im Vergleich zu den vergangenen Jahren kann am Samstag nur ein Workshop belegt werden, der dafür inhaltlich mehr in die Tiefe geht.

Die Keynotes

Beziehungsgestaltung und Community Building als Grundlagen kirchlicher Verkündigung. Wie Digitalität und Social Media für kirchliche Entwicklung zur Chance werden.

Jun.-Prof. Dr. Wolfgang Beck, Lehrstuhl für Pastoraltheologie und Homiletik, Studienprogramm Medien und öffentliche Kommunikation an der Phil.-Theol. Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main

Jun.Prof. Wolfgang Beck
Jun.Prof. Wolfgang Beck
Jan Kuhn
Jan Kuhn

Authentisch über den Glauben sprechen – warum es mehr institutionell geförderte christliche Influencer braucht

Jan Kuhn, Master of Arts in Katholischer Theologie und Geschichte; Wissen-schaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Angewandte Pastoraltheologie (ZAP) in Bochum

Die Workshops

Nadine Rath, Annika Jürgens und Bernd Schrewe von Mues + Schrewe.

Oldschool, but cool – Flyer und Plakate als Werbemittel entwickeln

Kirche lebt davon, dass Christen zusammenkommen, sich austauschen und Gottesdienst feiern. Dazu einladen kann man junge Menschen nach wie vor mit kreativ gestalteten Flyern und Plakaten. Tipps und Tricks geben Nadine Rath, Annika Jürgens und Bernd Schrewe als Spezialisten für Kommunikations- und Mediendesign der Agentur Mues + Schrewe.

Der richtige Dreh? Videos mit dem Smartphone filmen und schneiden

Schnell mal die Stimmung einer Veranstaltung transportieren? In einem Statement Stellung zu aktuellen Themen beziehen? Videos lassen sich schnell mit dem Smartphone drehen und schneiden – wenn man die richtigen Kniffe kennt. Diese vermittelt Filmproduzent und Medientrainer Achim Böcking. Jeder Teilnehmende sollte eine kleine Schnittsoftware auf dem Smartphone haben, zum Beispiel „filmora".

Achim Böcking
Achim Böcking
Andrea Keinath und Christopher Dietrich
Andrea Keinath und Christopher Dietrich

„Die fetteste Nachricht der Welt!?“ Was spricht junge Menschen an?

Neue missionarische Initiativen ziehen mehr und mehr junge Menschen an – mit einer eigenen dynamischen Sprache bringen sie die „Frische des Evangeliums“ (Papst Franziskus) ins Netz und unter die Leute. Christopher Dietrich und Andrea Keinath vom Labor E (Evangelisierung) im Erzbischöflichen Generalvikariat präsentieren Beispiele einer „missionarischen Kommunikation“ und erarbeiten mit den Teilnehmenden, was für die Praxis gut und hilfreich ist.

Klasse statt Masse – das richtige Social Media Management

Gemeinschaft, Verkündigung, Austausch – die sozialen Netzwerke bieten große Möglichkeiten, um Menschen für den Glauben an Gott zu gewinnen. Doch Kirche ist dort nur ein Player zwischen vielen großen Institutionen und Persönlichkeiten. Thomas Kuhr, Social Media Manager des Erzbistums Paderborn, zeigt Beispiele aus der Theorie und wie sie sich in der Praxis für Messdiener, Pfarreien und Co. anwenden lassen.

Thomas Kuhr
Thomas Kuhr
Stephan Born
Stephan Born

Schlagfertig statt sprachlos – sicheres Auftreten in Diskussionen über Glauben und Kirche

Auf Partys, im Beruf und an der Universität – irgendwann wird über Kirche und den Glauben an Gott diskutiert. Dann kommt es darauf an, sicher, glaubwürdig und schlagfertig zu antworten. Dass das gelingt, daran arbeitet Stephan Born. Er trainiert die Sprecherinnen und Sprecher für das „Wort zum Sonntag“ und schult Bischöfe, Manager und Verantwortliche, um glaubwürdig und sicher vor der Kamera und in der Öffentlichkeit aufzutreten.

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