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19.03.2020

Perspektive

#ohnecorona - Zeit

Was mache ich mit der Zeit und was macht die Zeit mit mir?
test
von Miriam Pawlak
Alles muss bei mir immer so hastig gehen. Schnell duschen, kämmen, eben etwas kochen, schnell was essen, dann noch den Kaffee herunterschlucken – und wozu das Ganze? In Zeiten des Coronavirus, habe ich doch Zeit, wieso tue ich so, als sei es nicht der Fall?
Wer die Zeit nicht ständig im Blick hat, der ist voll konzentriert.
Bei einer genussvollen Tasse Kaffee, kommen die Ideen so langsam.
In Coronazeiten: Selbstbelohnung nicht vergessen.

Stay home

Ich vertraue den Experten und Regierenden der Welt auf ihr Wort, dass Sie bereits alles Mögliche tun, um die Panepidemie in den Griff zu bekommen. Wir müssen unbedingt mithelfen, denn es kommt auf jeden Einzelnen von uns an. Also bleibe ich gerne Zuhause. Ich lerne, dass der Überfluss an Zeit, jetzt noch intensiver genutzt werden kann – und dass muss mich nicht verrückt machen, sondern ich darf dankbar sein und mich freuen, dass ich an solchen Tagen zu dieser Erkenntnis kommen darf. Entschleunigt kann ich jetzt an meinen Projekten arbeiten und immer wenn mir danach ist, nehme ich mir eine Atempause.

Wie geht es Euch mit der Zeit?

Kleine Alltagshelfer, um Rituale zu finden, ins Gebet zu kommen und sich mit tausenden Menschen weltweit verbunden zu wissen:

Mit Clicktopray beten täglich tausende Menschen im weltweiten Gebetsnetzwerkes des Papstes Franziskus. Ihr seid eingeladen eigene Fürbitten zu verfassen, für die mitgebetet werden kann.

In der App Go4peace findet ihr in mehreren Sprachen das Tagesevangelium ausgelegt und zudem ein passendes Tagesmotto.

Die BDKJ-Bibel: „Wir erzählen die Bibel“ erzählt frisch und lit ausgewählte biblische Texte, so dass jeder die Story dahinter verstehen kann.

Mix