On- und Offline: Die Fastenchallenge startet am Aschermittwoch.
05.03.2019

#Fastenchallenge

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Beginne deine Fastenzeit gemeinsam mit vielen anderen Jugendlichen und jungen Erwachsenen am Aschermittwoch

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von Christina Behrens

Die Fastenzeit hält ganz besondere Herausforderungen bereit: Oft ist es nicht einfach nach dem Karnevalstagen in die Zeit des Verzichts zu starten und all die Wochen durchzuhalten. Wie gut ist es da, wenn man Menschen hat, mit denen man sich über das Erlebte austauschen und das Fastenbrechen gemeinsam zelebrieren kann.

Zusammen mit euch und dem Dekanat Unna wollen wir in die Fastenzeit starten. Wir laden euch ein, eure ganz persönliche Herausforderung zu suchen, eure Erlebnisse zu teilen und so die 40 Tage zu einer besonderen Zeit zu machen. Neben unserem Instagram-Kanal bieten euch Offline-Events reale Begegnungen und Austauschmöglichkeiten. Lass dich auf das Experiment Fastenchallenge ein und starte jetzt!

Fastenchallenge 2019: Du suchst dir dein persönliches Fastenprojekt.

Wie kann ich mitmachen?

Ganz einfach: Du wählst zuerst deine ganz persönliche Herausforderung. Das können Klassiker wie der Verzicht auf Süßes, Fleisch oder Alkohol sein, Plastikfasten oder Shopping-Abstinenz, Heil- oder Jammerfasten sein. Wichtig ist, dass deine Fastenchallenge zu dir passt und eine Herausforderung für dich allein darstellt. Wir starten traditionell am Aschermittwoch, aber auch später einsteigen ist noch möglich. Generell gilt: Fastenzeit ist das, was du daraus machst.

Wer begleitet mich?

Auf unserem YOUPAX-Instagram-Kanal findest du regelmäßig Input, Impulse und Gemeinschaft. Markiert uns (@youpax_redaktion) in euren Beiträgen und nutzt den Hashtag #fastenchallenge2019. So können wir in den Austausch kommen und eine große Fastencommunity werden! Darüber hinaus sind Lisa-Marie, Max und Anika am Start: Die drei jungen Erwachsenen teilen wöchentlich ihre Herausforderung mit euch! Einen guten Einstieg bieten auch der Gottesdienst zum Fastenbeginn sowie der Artikel Detox mit Gott auf YOUPAX.

Funktioniert eure Fastenchallenge auch ohne Internet und Social Media?

Auftaktgottesdienst zur Fastenchallenge 2019 vom Dekanat Unna und YOUPAX.

Klar! Wer darüber hinaus Lust hat sich im Reallife auszutauschen und echte Kontakte möchte, ist bei den Challenge-Veranstaltungen im Dekanat Unna gut aufgehoben. Am 6. März findet im Bergkamen-Oberaden der Eröffnungsgottesdienst zur Fastenchallenge statt. Gemeinsam werden dort die ganz persönliche Herausforderung und die Begegnung mit Gott gesucht. Zur Mitte der Fastenzeit, am 25. März, gibt es ein Austauschtreffen. Am Ende der österlichen Fastenzeit gibt es am Ostermontag ein gemeinsames Fastenbrechen. Notiert euch den Termin, Ort und Zeit folgen!

Kann man was gewinnen?

Wir verlosen nichts, aber die Erfahrungen die du während der Fastenzeit machst, werden dich wachsen lassen. Sich auf diesen Verzicht einzulassen und zu schauen, was er mit dir macht, kann eine neue Bereicherung für dein Leben werden. Und egal, ob deine Fastenzeit nun von Höhen oder Tiefen geprägt ist, wir stehen dir bei und meistern diese Herausforderung zusammen.

#Fastenchallenger*innen

Anika: #shopping
Maximilian: #fleisch
Marina: #süßigkeiten
Anika verzichtet auf Online-Shopping.

Anika (23) erwischt sich oft dabei, dass sie sich mal wieder was im Internet bestellt hat. Das soll sich nun für 40 Tage ändern: Sie möchte den großen Bestellriesen den Rücken kehren und auf das Einkaufen verzichten. Stattdessen nimmt Anika mehr Rücksicht auf die Nachhaltigkeit ihrer Lebensmittel. Ihr Motto lautet da "Bewusster Konsum statt Verzicht". Das gilt auch für das Fastenbrechen: Es gibt ein Paar neue Sommerschuhe – die braucht sie dann nämlich wirklich.

"Menschen fasten um sich selbst etwas zu beweisen."

Maximilian verzichtet während der Fastenzeit auf Fleisch.

Für Maximilian (20) ist fasten nichts Neues. Schon seit drei Jahren nutzt er die Fastenzeit für sich. Aus einer Metzger-Familie stammend, ist es seine ganz persönliche Herausforderung, auf Fleisch zu verzichten. Für 40 Tage von drei Mahlzeiten mit Wurst und Co. auf null – mit Konzentration auf seinen Glauben als Grundlage. Darüber hinaus sieht er im Fasten eine gute Möglichkeit, mit den Menschen über Gott ins Gespräch zu kommen.

"Fasten erinnert mich an meinen eigenen Glauben."

Marina verzichtet in der Fastenzeit auf Süßigkeiten.

Marina (21) bezeichnet sich selbst als Naschkatze. Daher ist es nur logisch, dass sie schon seit Jahren immer wieder auf Süßigkeiten in der Fastenzeit verzichtet. Einmal hat sie auch Fleisch gefastet, aber ihr Klassiker ist und bleiben die kleinen, süßen Snacks. Ihr Ziel dabei: Zu merken, wie viel Raum Naschereien sonst im Alltag einnehmen. Für sie ist das Fasten so eine gute Vorbereitung auf das Osterfest. Am Ende der Fastenzeit lassen sich dann die lieb gewonnenen Zuckerbomben wieder ganz bewusst genießen.

"Aus körperlichem Fasten wird bewusster Glaube."

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